Historie

Hanns Kellner, der Namensträger dieses Hilfsfonds, war der erste Geschäftsführer und Landesjugendleiter der Nachkriegszeit im
BWLV (Baden-Württembergischer Luftfahrtverband e.V.)

Die damals eher bescheidenen Lebensumstände seiner Fliegerfreunde beschäftigten ihn, ganz besonders dann, wenn durch irgendwelche widrigen Umstände, Unglücksfälle und dergleichen „Not am Mann“ war.

Wie kann in solchen Situationen rasch und unbürokratisch geholfen werden, waren seine Überlegungen, und er hatte die Idee, dass dies doch mit einem kleinen Beitrag in einer Solidargemeinschaft möglich sein müsste.

Noch bevor diese Idee umgesetzt werden konnte, starb Hanns Kellner mit nur 58 Jahren an einem Herzleiden. Für seine Frau Maxi Kellner war der Wunsch ihres Mannes Auftrag und gemeinsam mit dem damaligen BWLV-Präsidenten Ferdinand Schäfer gründete sie 1966 den Hanns-Kellner-Gedächtnisfonds e.V.

Viele Fliegergruppen, Einzelmitglieder und Förderer machten dieses Hilfswerk zu einer festen Einrichtung im BWLV. Um diese Errungenschaft wird der BWLV  in anderen Landesverbänden beneidet - denn es gab und gibt nichts Vergleichbares .

Satzungsgemäß verfolgt der HKF e.V. als eingtragener Verein den ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zweck, in Not geratenen Mitgliedern oder ihren Angehörigen einmalig, in Ausnahmefällen auch wiederholt, finanzielle Unterstützung zu gewähren; nicht nur bei Flugunfällen.

1992 wurde in die Satzung um den Zweck Unterstützung und Förderung der Luftsportjugend erweitert. Nun können jugendliche Mitglieder bis zum 25. Lebensjahr einmal jährlich finanziell unterstützt werden, sofern ihre Luftsportvereine korporative Mitglieder im HKF e.V. sind und einen Antrag gestellt haben.

Dokumente

50 Jahre Hanns-Kellner-Fonds

Entwurf für den "adler"-Artikel

Maxi Kellner (Ehefrau von Hanns Kellner)
Brief von 1964

Lore Jockel (langjährige Schatzmeisterin)
Rückblick

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